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Auswertung der else-if-Struktur einer Transformierten

 

runningp
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     Beitrag Verfasst am: 08.05.2017, 12:36     Titel: Auswertung der else-if-Struktur einer Transformierten
  Antworten mit Zitat      
Hallo zusammen,

ich habe leider folgendes Problem, an dem ich mich aufgehangen habe:

Es geht darum die Gaußsche Normalverteilung zu programmieren.

Durch eine vorherige Schleife wird die Matrix "phi" erzeugt und alle Werte kleiner 0 aussortiert
Code:

phi=phi_neu;
Suche=find(phi<0);
phi(Suche)=[]


danach wird mittels Schleife und der if-elseif-Struktur die Transformation durchgeführt dessen Werte in Matrix "Transformierte" gespeichert werden soll

Code:
anzahl_werte=length(phi);

for k=1:anzahl_werte
   
if phi(k)==0;
    phi_transf=0.50000
elseif   phi(k)==0.1  
    phi_transf=0.53983
.............

 elseif   phi(k)==3.9  
    phi_transf=0.99995
    elseif   phi(k)==4  
    phi_transf=0.99997
         
else Transformationsfehler='Achtung Werte für die Nomalverteilung müssen manuell transormiert werden!'
   
   
 
end

Transf(k)=phi_transf;


end

Transformierte=Transf;


Nun zur Problematik, erhalte ich beispielsweise aus "phi" die Werte [0 0.2 0.4],
erhalte ich die Werte für "Tranformierte" von [0.5 0.5 0.5]

nehme ich allerdings nicht die berechneten Werte der Schleife aus "phi" sondern schreibe nach "phi" manuell die Matrix phi=[0 0.2 0.4] erhalte ich die richtigen Werte.

Woran könnte das liegen?

über Lösungsvorschläge würde ich mich freuen.

Viele Grüße

[EDITED, Jan, Bitte Code-Umgebung verwenden - Danke!]
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Jan S
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     Beitrag Verfasst am: 08.05.2017, 16:42     Titel: Re: Auswertung der else-if-Struktur einer Transformierten
  Antworten mit Zitat      
Hallo runningp,

Floating-Point-Zahlen per == zu vergleichen ist nicht zuverlässig. Das Standard-Beispiel ist:
Code:
any((0:0.1:1) == 0.3)

Hier wird 0.3 nicht gefunden. Die liegt daran, dass 0.1+0.1+0.1 nicht identisch 0.3 ist, da Dezimal-Zahlen nicht unbedingt eine exakte Repräsentation im Binärsystem besitzen. Suche im Netz nach "IEEE754", der Definition von DOUBLE-Floating-Point Zahlen.

Das Entfernen der Nullen geht so etwas effizienter:
Code:
phi = phi_neu(phi_neu >= 0);


Ich nehme also an, es liegt hieran:
Code:
elseif   phi(k)==0.1  
    phi_transf=0.53983

Versuche mal:
Code:
elseif abs(phi(k) - 0.1) < 1e-8
    phi_transf=0.53983

Welches Limit Du hier angibst, ist nicht einfach zu entscheiden und es hängt von Deinem Problem ab.

Gruß, Jan
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runningp
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Beiträge: 8
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     Beitrag Verfasst am: 08.05.2017, 20:57     Titel:
  Antworten mit Zitat      
Hallo Jan,

danke für den Tipp mit der ungenauen Gleitkommazahl, daran lag es.

Ich habe das Problem tatsächlich durch Multiplikation von "phi" um den Faktor 10 mit anschließendem Runden und der Multiplikation der Vergleichswerte um 10 gelöst

Viele Grüße
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