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    <title>Mein MATLAB Forum - goMatlab.de</title>
    <link>http://www.gomatlab.de/index.php</link>
	<description>goMatlab.de - Deutschsprachiges Forum für die Benutzung der Software MATLAB / Simulink. Hilfe bei Bedienungsfragen oder bei der Umsetzung technischer Probleme.</description>
	<language>de</language>
	<image>
		<title>Mein MATLAB Forum - goMatlab.de</title>
		<link>http://www.gomatlab.de/index.php</link>
		<url>http://www.gomatlab.de/templates/vSpiralFull/images/_header_logo.gif</url>
	</image>

<item>
    <title>Hough Transformation</title>
    <replys>0</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=200560#200560</link>
    <pubDate>Wed, 02 Jun 2021 22:18:54 +0200</pubDate>
    <description>Hallo ich weiÃŸ nicht genau ob ich hier im richtigen Forum bin, aber ich bin am verzweifeln kann mir jemand vielleicht den Code schicken der hinter der hough Transformations funktion steht da ich gerne den Code fÃ¼r ein anderes Projekt abwandeln mÃ¶chte aber meine selbst programmierte bough transformation funktioniert nicht</description>
</item>

<item>
    <title>Phasenverschiebung zweier Signale</title>
    <replys>0</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=192700#192700</link>
    <pubDate>Wed, 13 Nov 2019 08:27:44 +0100</pubDate>
    <description>Hallo zusammen,

ich befasse mich seit neuen erst mit matlab und versuche aktuell die Phasenverschiebung zweier Signale zu berechnen. 
Mein Ansatz war folgender:

- Ich habe die Nullstellen beider Signale ermittelt
- AnschlieÃŸend berechne ich mir die Differenz zwischen den Nullstellen und lasse mir die Signalwerte der beiden Signale fÃ¼r die Nullstellen eines Signals ausgeben.

- Jetzt dachte ich ich kÃ¶nnte mir die Differenz der Werte berechnen und mir darauf mit Hilfe der Abtastrate meine Phasenverschiebung ermitteln. Aber irgendwie kommt da nichts sinnvolles zustande.

Hat jemand mÃ¶glicherweise einen besseren Ansatz fÃ¼r mein Problem oder hatte schonmal so ein Problemr?

vielen Dank :)</description>
</item>

<item>
    <title>FFT: Umfassendes Beispiel</title>
    <replys>18</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=192241#192241</link>
    <pubDate>Thu, 03 Oct 2019 16:19:19 +0200</pubDate>
    <description>Guten Tag zusammen, 

Ich mÃ¶chte gern Daten einer Tabelle (1.Spalte: Zeit, 2.Spalte: Geschwindigkeit) Ã¼ber eine FFT in den Frequenzbereich bringen und anschliessend die Geschwindigkeit integrieren, um auf die Wegamplitude (Strecke) zu kommen und wieder Ã¼ber ifft rÃ¼cktransformieren - ich habe dazu folgenden Code erarbeitet: 

clear all 
close all 
clc 

dataset=xlsread&amp;#40;&amp;quot;PK_F00_MatLab.xlsx&amp;quot;,&amp;quot;PK_F01&amp;quot;,&amp;quot;A2&amp;#58;B31251&amp;quot;&amp;#41;;   
t=dataset&amp;#40;&amp;#58;,1&amp;#41;          %Definition der ersten Spalte fÃ¼r Zeit 
v_01=dataset&amp;#40;&amp;#58;,2&amp;#41;          %Definition der zweiten Spalte fÃ¼r Geschwindigkeit

L_v=20*log10&amp;#40;&amp;#40;v_01/1000&amp;#41;/5e-08&amp;#41;;    

subplot&amp;#40;2,2,1&amp;#41;          
plot&amp;#40;t,L_v&amp;#41;;            
xlabel&amp;#40;&amp;quot;t in s&amp;quot;&amp;#41;        %x-Achsenbeschriftung
ylabel&amp;#40;&amp;quot;L_v in dB&amp;quot;&amp;#41;     %y-Achsenbeschriftung
title&amp;#40;&amp;quot;Zeitbereich - Schallschnellepegel&amp;quot;&amp;#41;      %Diagrammtitel

f=fft&amp;#40;t&amp;#41;;        %Fast-Fouriertransformation von Zeit in Frequenz

subplot&amp;#40;2,2,2&amp;#41;      %siehe oben
plot&amp;#40;abs&amp;#40;f&amp;#41;,L_v&amp;#41;;
xlim&amp;#40;&amp;#91;0 60&amp;#93;&amp;#41;;
xlabel&amp;#40;&amp;quot;f in Hz&amp;quot;&amp;#41;
ylabel&amp;#40;&amp;quot;L_v in dB&amp;quot;&amp;#41;
title&amp;#40;&amp;quot;Frequenzbereich - Schallschnellepegel&amp;quot;&amp;#41;

dt=t&amp;#40;2&amp;#41;-t&amp;#40;1&amp;#41;;                     
s_01=dt*cumtrapz&amp;#40;v_01&amp;#41;;          %Integral fÃ¼r Wertetabellen &amp;#40;

subplot&amp;#40;2,2,3&amp;#41;      %siehe oben
plot&amp;#40;abs&amp;#40;f&amp;#41;,s_01&amp;#41;;
xlim&amp;#40;&amp;#91;0 50&amp;#93;&amp;#41;;
xlabel&amp;#40;&amp;quot;f in Hz&amp;quot;&amp;#41;
ylabel&amp;#40;&amp;quot;s in mm&amp;quot;&amp;#41;
title&amp;#40;&amp;quot;Frequenzbereich - Strecke&amp;quot;&amp;#41;

T=ifft&amp;#40;f&amp;#41;;           %inverse Fast-Fouriertransformation von Frequenz zurÃ¼ck in Zeit

subplot&amp;#40;2,2,4&amp;#41;      %siehe oben
plot&amp;#40;T,s_01&amp;#41;;
xlim&amp;#40;&amp;#91;0 0.5&amp;#93;&amp;#41;
xlabel&amp;#40;&amp;quot;t in s&amp;quot;&amp;#41;
ylabel&amp;#40;&amp;quot;s in mm&amp;quot;&amp;#41;
title&amp;#40;&amp;quot;Zeitbereich - Strecke&amp;quot;&amp;#41;
 ...</description>
</item>

<item>
    <title>vba in matlab umwandeln</title>
    <replys>0</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=190461#190461</link>
    <pubDate>Sat, 25 May 2019 13:18:07 +0200</pubDate>
    <description>ich brauche Hilfe ich muss diese VBA skript in Matlab schreiben:

anbei ist die VBA skipt und meine Matlab code 

danke sehr im voraus

If anz &amp;lt; 0 Then
  Ti0_mK = &amp;quot;-&amp;quot;
  Exit Function
End If

If anz &amp;gt; 8 Then
  Ti0_mK = &amp;quot;n. zul.&amp;quot;
  Exit Function
End If

Pi = 3.14159265358979            'Zahl pi (Konstante)
l = 0.1                          'fiktive MatrizenlÃ¤nge 1 [m], kÃ¼rzt sich spÃ¤ter raus
alpha_i = 1E+16                  'WÃ¤rmeÃ¼bergangskoeffizient Pressteil (Stahl) unendlich hoch [W/(mÂ²*K)]
a40_lambda = 0                   'a0-Wert fÃ¼r Kern hier angegeben, da sonst zu viele Elemente in Klammer oben (Variablenangabe)

Ai0 = Pi * di0 / 1000 * l        'MantelflÃ¤che Kern-Innen-Durchmesser [mÂ²]
Aa0 = Pi * da0 / 1000 * l        'MantelflÃ¤che Kern-AuÃŸen-Durchmesser [mÂ²]
Aa1 = Pi * da1 / 1000 * l
Aa2 = Pi * da2 / 1000 * l
Aa3 = Pi * da3 / 1000 * l
Aa4 = Pi * da4 / 1000 * l
Aa5 = Pi * da5 / 1000 * l
Aa6 = Pi * da6 / 1000 * l
Aa9 = Pi * da9 / 1000 * l        'fiktive MantelflÃ¤che AuÃŸen Werkzeuaufnahme [mÂ²]

T0_Start = 1
T1_Start = 1
T2_Start = 1
T3_Start = 1
T4_Start = 1
T5_Start = 1
T6_Start = 1
T7_Start = 1
T8_Start = 1
T9_Start = 1

Ti0_ = 0
Ta0_ = 0
Ta1_ = 0
Ta2_ = 0
Ta3_ = 0
Ta4_ = 0
Ta5_ = 0
Ta6_ = 0
Ta7_ = 0
Ta8_ = 0
Ta9_ = 0

T0 = Ta0_ - (Ta0_ - Ti0_) / 2
T1 = Ta1_ - (Ta1_ - Ta0_) / 2
T2 = Ta2_ - (Ta2_ - Ta1_) / 2
T3 = Ta3_ - (Ta3_ - Ta2_) / 2
T4 = Ta4_ - (Ta4_ - Ta3_) / 2
T5 = Ta5_ - (Ta5_ - Ta4_) / 2
T6 = Ta6_ - (Ta6_ - Ta5_) / 2
T7 = Ta7_ - (Ta7_ - Ta6_) / 2
T8 = Ta8_ - (Ta8_ - Ta7_) / 2
T9 = Ta9_ - (Ta9_ - Ta8_) / 2

While T0_Start &amp;gt; T0 + 0.5 Or T0_Start &amp;lt; T0 - 0.5
  T0_Start = T0

  'WÃ¤rmeleitfÃ¤higkeit [W/(m*K)] Kern bei vorliegender Temperatur im Kern
  lambda_0 = a40_lambda * T0 ^ 4 + a30_lambda * T0 ^ 3 + a20_lambda * T0 ^ 2 + a10_lambda * T0 + a00_lambda
  'WÃ¤rmeleitfÃ¤higkeit [W/(m*K)] 1. Arm.-Ring bei vorliegender Temperatur im 1. Arm ...</description>
</item>

<item>
    <title>Window-Sinc Filter</title>
    <replys>1</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=187565#187565</link>
    <pubDate>Wed, 07 Nov 2018 09:47:40 +0100</pubDate>
    <description>Hallo!

Ich habe mir ein Minimalbeispiel der Filterung mit dem window-sinc_filter zusammengebaut und dabei festgestellt, dass das gefilterte Signal mehr Samples enthÃ¤lt als das Ausgangssignal. Das liegt wahrscheinlich an der hohen Filterordnung des Bandpasses vermute ich.
Das Problem der ganzen Geschichte liegt nun darin, dass es sich um ein Zeitsignal handelt, welches gefiltert werden soll. Wie kann ich nun also die Werte wieder richtig &amp;quot;sortieren&amp;quot; sodass ich im gefilterten Signal die korrekten Zeitpunkte erhalte?

GruÃŸ
Christian


load sensorData
fs = Fs;

order = 500;
fc1 = 700;
fc2 = 800;
filter_type = 'bandpass';
window_type = 'hamming';
analyse_plot = 'y'; % Filterfrequenzantwort darstellen 
% Berechnung der Impulsantwort = Filterkoeffizienten 
% Bandpass im Bereich 10...100 Hz 
h = window_sinc_filter&amp;#40;order, fc1, fc2, Fs, filter_type, window_type, analyse_plot&amp;#41;;

% Signal mit dem Bandpass filtern 
gefiltertes_Signal = FFT_Faltung&amp;#40;s1,h&amp;#41;; 
% Ã¤quivalent zur Faltung im Zeitbereich 
gefiltertes_Signal2 = conv&amp;#40;s1,h&amp;#41;;
% Faltung im Frequenzbereich ist jedoch bei hÃ¶herer Filterordnung schneller als conv&amp;#40;&amp;#41; 

figure
hold on
plot&amp;#40;s1&amp;#41;
plot&amp;#40;gefiltertes_Signal&amp;#41;
</description>
</item>

<item>
    <title>Komfortable Signalanalyse in 3D und in SCILAB</title>
    <replys>0</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=181647#181647</link>
    <pubDate>Wed, 17 Jan 2018 17:19:01 +0100</pubDate>
    <description>// 3d-Analyse 6
// WAV Dateien mit Abtastfrequenzen von 22005 und 96000 Hz kÃ¶nnen genutzt werden
// Vermutlich kÃ¶nnen auch Dateien mit anderen Abtastfrequenzen genutzt werden.
// Abtastfrequenzen von 22000 bis 96000 sind mÃ¶glich. Ich bevorzuge 48000.
// Es werden FFT Frequenzen von 1 bis 250 Hz berechnet
// Es werden Zeitabschnitte von 60 Sekunden berechnet
// Das Signal kann von 1 bis 10 verstÃ¤rkt werden
// Es kann zwischen Kanal 1 und Kanal 2 gewechselt werden
// Es wird im Textfeld Position Sek. die Laufzeit der WAV Datei angezeigt
// Die Start-Position des zu berechnenden Abschnittes wird mit dem ZÃ¤hler ausgewÃ¤hlt
// Es kann zwischen FFT Darstellung und Power Darstellung gewÃ¤hlt werden
// Es kann die Grafik Anzeige auf der Frequenz Achse gezoomt werden 
// Die Zoomfrequenz kann mit dem ZÃ¤hler eingestellt werden
// Mit der Taste Zoom Grafik wird die eingestellte Zoom Frequenz aktiviert
// Mit der Taste Save Grafik wird die angezeigte Grafik in einer gif Datei gespeichert
// Mit der Taste Start werden alle oben eingestellten Voreinstellungen aktiviert und neu berechnet

// mit der Playposition wird ein Startpunkt ausgewÃ¤hlt und eine Sequenz 
// von 10 Sekunden LÃ¤nge wird von diesem Startpunkt an abgespielt

// Mit der Taste Neu wird eine neue WAV Datei ausgewÃ¤hlt
// Nit der Taste Exit wird die Sitzung beendet
/////////////////////////////////////////////////////////////////////////////
mclose&amp;#40;'all'&amp;#41;;
clear;
xdel&amp;#40;&amp;#41;;
z=struct&amp;#40;'pfad','','datei','','pfaddatei','','info','','laufzeit',0,'samplerate',0,'ueberdeckung',0,'gleich',0,'posi',1,'start1',0,'start2',0,'wa',0,'ff',0,'power',0,'aaff',0,'aapp',0,'fo1',0,'fo2',500,'zeit',0,'a1',0,'a2',0,'a3',0,'b1',0,'b2',0,'b3',0,'h1',0,'graph1',0,'f',0,'cm',0,'kanal',1,'verstaerkung',1,'wa',0,'darst',1,'spiel',0,'spiel1',0&amp;#41;;
/////////////////////////////////////////////////////////////////////////////
/////////////////////////////////////////////////////////////// ...</description>
</item>

<item>
    <title>SCILAB: Komfortable Audio Signalanalyse</title>
    <replys>0</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=177267#177267</link>
    <pubDate>Mon, 10 Jul 2017 01:59:23 +0200</pubDate>
    <description>SCILAB ist klasse!!!

Der Skript lÃ¤uft unter Scilab 6
Eine Audiodatei, Kanal 1, wird je Sekunde analysiert. Die gesamte Audio-Datei kann von Sekunde zu Sekunde durchgeblÃ¤ttert werden.
Die entsprechende Sekunde wird in folgender Weise analysiert.
Grafisch angezeigt werden Wav, Gleichspannungsanteil, FFT, Leistungsspektrum, und mit der FFT wird das ursprÃ¼ngliche Wav Signal wieder berechnet. Mit einstellbarer oberer Grenzfrequenz.

// Signalanalyse 6
mclose&amp;#40;'all'&amp;#41;;
clear;
xdel&amp;#40;&amp;#41;;
z=struct&amp;#40;'wa',0,'ft',0,'ftl',0,'ftr',0,'st1',0,'st2',0,'lz',0,'g',0,'da',0,'pf',0,'re',0,'sf',0,'pfda',0,'info',0,'vs',1,'h1',0,'f1',0,'h2',0,'f2',0,'h3',0,'f3',0,'h4',0,'f4',0,'h5',0,'f5',0,'po',0,'fi',0&amp;#41;;
/////////////////////////////////////////////////////////////////////////////
function &amp;#91;z&amp;#93;=neudatei&amp;#40;z&amp;#41;
//////////////////////////////////////////////////////////////////////////////
// WAV Datei auswÃ¤hlen   D&amp;#58;\Mdaten\Testsignale/100Hz-03A_g.wav
&amp;#91;z.da,z.pf&amp;#93;=uigetfile&amp;#40;'*.wav','D&amp;#58;\Mdaten'&amp;#41;;    //WAV Datei wÃ¤hlen
if isequal&amp;#40;z.da,''&amp;#41;;    //Ist eine Date gewÃ¤hlt?
    else
z.pfda=z.pf+'\'+z.da;  //VollstÃ¤ndigen Pfad erstellen 
z.info = wavread&amp;#40;z.pfda,'info'&amp;#41;;  //WAV Info`s laden
disp&amp;#40;'//////////////////////////////////////////////////////////'&amp;#41;
disp&amp;#40;'WAV-Datei&amp;#58; '+z.pfda&amp;#41;; //Ausgabe vollstÃ¤ndiger Pfad
disp&amp;#40;'KanÃ¤le&amp;#58; '+string&amp;#40;z.info&amp;#40;2&amp;#41;&amp;#41;&amp;#41;;   //Ausgabe Anzahl der KanÃ¤le
disp&amp;#40;'Samplerate&amp;#58; '+string&amp;#40;z.info&amp;#40;3&amp;#41;&amp;#41;&amp;#41;;   //Ausgabe Samplerate
disp&amp;#40;'DateilÃ¤nge &amp;#58; '+string&amp;#40;z.info&amp;#40;8&amp;#41;&amp;#41;&amp;#41;;    //Ausgabe DateilÃ¤nge
disp&amp;#40;'Laufzeit &amp;#58; '+string&amp;#40;z.info&amp;#40;8&amp;#41;/z.info&amp;#40;3&amp;#41;&amp;#41;+' Sekunden'&amp;#41;;    //Laufzeit in Sek.
disp&amp;#40;'//////////////////////////////////////////////////////////'&amp;#41;
z.lz=floor&amp;#40;z.info&amp;#40;8&amp;#41;/z.info&amp;#40;3&amp;#41;&amp;#41;; // lauzeit in sekunden
z.sf=z.info&amp;# ...</description>
</item>

<item>
    <title>Fensterfunktion - Hamming, Hann u. Blackman</title>
    <replys>7</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=172345#172345</link>
    <pubDate>Fri, 20 Jan 2017 09:04:41 +0100</pubDate>
    <description>Hallo DSP, 
der Thread ist ja leider schon etwas Ã¤lter, jedoch hoffe ich doch auf eine Antwort.

Meine Frage betrifft den Korrekturfaktor (N / sum(window)). Dieser erscheint mir sinnvoll ich wÃ¼rde aber gerne wissen wie man darauf kommt.

Ich habe schon in vielen Foren nach dem Korrekturfaktor gesucht, aber oft wird der einfach weggelassen oder was ich auch schon gesehen habe ist einfach ein konstanter Faktor von z.B. 2. 
Literatur dazu habe ich noch nicht durchstÃ¶bert dafÃ¼r bin ich im Alltag zu weit weg von dem Thema Signalverarbeitung, wÃ¤re aber fÃ¼r Referenzen sehr dankbar. 

Vielen Dank im Voraus, 
[/quote]GruÃŸ Brian</description>
</item>

<item>
    <title>FFT Problem Skalierung der Achsen stimmt nicht</title>
    <replys>2</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=168164#168164</link>
    <pubDate>Wed, 31 Aug 2016 09:59:10 +0200</pubDate>
    <description>So, nun habe ich den weiteren Fehler erkannt.

Die Samplerate und die FFT-BuffergrÃ¶ÃŸe spielen eine ganz wichtige Rolle und sollten bei verschiedenen Fragestellungen richtig gewÃ¤hlt werden. 

Ich habe nun folgendes festgestellt, in meinem Beispiel ist die Samplerate kleiner als die FFT-BuffergrÃ¶ÃŸe. Damit bekommt man eine FrequenzauflÃ¶sung von 0.15625Hz. D.h. 5 Hz lassen sich gut auf der x-achse darstellen, denn 5 Hz ist das 32-fache von der FrequenzauflÃ¶sung. Das Einzige, die Amplitude stimmt nicht und die ist scheinbar auch von der Samplerate und FFT-BuffergrÃ¶ÃŸe abhÃ¤ngig.

Nehme ich z.B. eine Samplerate von 160 Hz und eine FFT-BuffergrÃ¶ÃŸe von ebenfalls 160, dann habe ich eine FrequenzauflÃ¶sung von 1 Hz. Hier stimmt die x-Achse haargenau und die y-achse zeigt fast exakt die gleiche Amplitude im Amplitudenspektrum, wie im Zeitbereich an.

Falls jemand noch ergÃ¤nzende Anmerkungen hat, sind diese gerne willkommen!</description>
</item>

<item>
    <title>Animiertes Gif mit Matlab</title>
    <replys>16</replys>
    <link>http://www.gomatlab.de/viewtopic.php?p=143477#143477</link>
    <pubDate>Sun, 21 Dec 2014 19:06:19 +0100</pubDate>
    <description>Hat alles wunderbar funktioniert!:-)</description>
</item>

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