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Problem: eine beliebige Matrixzeile(Spalte) definieren

 

TeChierys
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     Beitrag Verfasst am: 14.11.2013, 15:35     Titel: Problem: eine beliebige Matrixzeile(Spalte) definieren
  Antworten mit Zitat      
Hallo liebe Matlabern,

Ich muss für meine Bachelorarbeit ein Matlab-Program schreiben, in dem ich den User eine Matrix eingeben und am Ende eine Einrangapproximation(rank-k-approximation) ausspucken lasse. Also der Algorithmus heißt Adaptive Cross Approximation.

Source dazu (seite 12 auf
http://www.mis.mpg.de/preprints/2006/preprint2006_46.pdf )

Ich bin so blöd und schaffe zunächst nicht einen Befehl herzuzaubern, der mir ermöglicht, eine beliebige Matrixzeile festzuhalten, und damit weiterzu rechnen.

Vielleicht kann mir da jemand helfen.

Meine email-adresse: georgekerschensteiner at gmail dot com
p.s. Falls jemand den Algorithmus leicht finde, bin ich auch bereit, gegen Bezahlung die Code zu kaufen. Aber erwarte nicht viel. Ich bin nur ein armer Student.
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Verschoben: 14.11.2013, 15:40 Uhr von denny
Von Programmierung nach Programmieraufträge


Harald
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     Beitrag Verfasst am: 14.11.2013, 15:42     Titel:
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Hallo,

m-te Zeile:
Code:
zeile = matrix(m,:);


n-te Spalte:
Code:
spalte = matrix(:,n);


Grüße,
Harald
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TeChierys
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     Beitrag Verfasst am: 14.11.2013, 15:45     Titel:
  Antworten mit Zitat      
Harald hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

m-te Zeile:
Code:
zeile = matrix(m,:);


n-te Spalte:
Code:
spalte = matrix(:,n);


Grüße,
Harald


Danke Harald,

also damit definiere ich die m-te Zeile, kann ich dann einfach so weitermachen mit
x=random(m); machen?
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Harald
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     Beitrag Verfasst am: 14.11.2013, 17:28     Titel:
  Antworten mit Zitat      
Hallo,

das lässt sich nicht beantworten ohne zu wissen, was du damit bezweckst.

In der Form wird es nicht laufen, weil dieser Aufruf von random nicht unterstützt wird.
Code:


Grüße,
Harald
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TeChierys
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     Beitrag Verfasst am: 15.11.2013, 14:01     Titel:
  Antworten mit Zitat      
Was ich zunächst defieren will:
Code:
M=input('Geben Sie die Daten in Matrixform ein: ');
e=input('Geben Sie eine Fehlerschranke ein: ');
[i,j]=size(M) % Hier definiere ich die Zeilen- sowie Spaltenindex, ich will es als Laufindex haben, weiss nicht wie es funktioniert.
i_stern=min(i)


Startpunkt soll festgehalten werden an der erste Zeile, das hier funktioniert leider nicht, weil i keine Laufindex ist
Deshalb mache ich als alternative:
Code:
i_Stern=1;
 b_1=i_Stern; [c,i_max]=max(b_1);
>> argmax=i_max;
>> d=c;
>> a_1=M(:,1)/d;
>> P_1=a_1*b_1;
>> erf=abs(P_1(8,8)-M(8,8))
 


Das soll in eine While-Schleife eingepackt werden mit
while e größer gleich erf do
wähle von a_n die betragsmäßig maximale Stelle(Jetzt sind die a_n Spaltenvektor, zunächst wird a_1 wie oben definiert untersucht). Dann nehmen wir die Matrixzeile an Stelle dieses Malximalwerts abgezogen von b_n(jetzt erstmal b_1, was wir vorher ausgerechnet haben) multipliziert mit dem Maximalwert von a_n. Quasi bekommen wir einen Rest, was an dieser Zeile übrig bleibt, diese nennen wir dann b_2, also b_n wird rekursiv bestimmt durch [b_n+1=M(argmax(a_n,:)-max(a_n)*b_n]
Dann bestimmen wir den betragsmäßig Maximum von dem Restzeile, und definieren den als unsren Normierungsfaktor d(so ne Art wie Singulärwert). Zum Schluss wird dann a_n rekursiv ausgerechnet:
[a_n+1=(M(:;argmax(b_n+1)-a_n*max(b_n+1))/d]

Jetzt wird es kritisch:
wir prüfen das Stoppkriterium:
Wir nehmen einen beliebigen Eintrag aus der Orignalmatrix M, der nicht von den vorherigen Rechenschritte betroffen werden, also nicht auf die Zeilen und Spalten sein, die a_n getroffen sind, weil da der Rest mit dem Orginalmatrix sehr wahrscheinlich 0 ist. Also außerhalb bereits gewählte Zeilen und Spalten aber dennoch beliebig. Zum Beispiel M(8;17) Mit diesem Eintrag wird geprüft, wie groß der Differenz von neu ausgerechneten Rang-k-Approximation a_n*b_n mit der Orginalmatrix beträgt. Also:
erf=abs(M(8;17)-a_n(8)*b_n(17))
Dann soll e mit erf verglichen werden. das macht denk ich die While-Schleife. Habe aber die Schleife niht hinbekommen. System sagt mir, ich soll erf zunächst definieren. Wie geht das?
Output soll die Rang-k-Approximation:
\sum^k_n a_n*b_n^T Das ist latexcode, weiß noch net wie man summe in matlab schreibt...

Hoffe auf freundliche Hand
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