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Pulsierung in Abhängigkeit der Kraft

 

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     Beitrag Verfasst am: 14.04.2019, 14:54     Titel: Pulsierung in Abhängigkeit der Kraft
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Hallo,

ich schreibe momentan an einem Skript. Dieses Skript bildet die Drehung einer Schube ab. Für eine Rechnung benötige ich die Wechselseitige Wirkung der Kraft. Sie soll bei n * 180 ° positiv und bei n * 360 negativ werden. Wie kann dies realisiert werden?

Also

0<phi<180 positiv
180<phi<360 negativ

phi läuft von 0 bis 1000 und mehr!


Harald
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     Beitrag Verfasst am: 14.04.2019, 15:32     Titel:
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Hallo,

und was ist mit dem Betrag der Kraft? Soll der konstant bleiben?

mod dürfte helfen, alles auf einen Winkel zwischen 0 und 360 Grad zu bringen. Dann eine if-Abfrage oder logische Indizierung.

Grüße,
Harald
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     Beitrag Verfasst am: 14.04.2019, 20:53     Titel:
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Der Betrag soll gleich bleiben!

Beispiel

0<phi(i)<180

F=1

180<phi(i)<360

F=-1

360<phi(i)<540

F=1
540<phi(i)<720

F=-1

usw.
 
Harald
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     Beitrag Verfasst am: 15.04.2019, 14:29     Titel:
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Hallo,

okay. Hast du es mal mit meinem Vorschlag versucht?
Wenn du mod verwendest, kannst du das auf zwei Fallunterscheidungen reduzieren.

Grüße,
Harald
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     Beitrag Verfasst am: 16.04.2019, 02:54     Titel:
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Ich verstehe nicht so richtig wie dies realisiert werden kann.
 
Harald
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     Beitrag Verfasst am: 16.04.2019, 09:36     Titel:
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Hallo,

z.B. so:
Code:
phi = 0:3*360;
F = ones(size(phi));
F(mod(phi, 360) > 180) = -1;
plot(phi, F, 'LineWidth', 2)


Grüße,
Harald
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     Beitrag Verfasst am: 18.04.2019, 01:02     Titel:
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Danke für die Antwort, bei mir will das trotzdem nicht funktionieren.

Das Programm beinhaltet eine Schleife und diese läuft von k=1:t, wobei t die Zeit ist. Somit ist F in der Schleife F(i) und wie jetzt der Wert übergeben werden kann weiß ich nicht?
 
Harald
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     Beitrag Verfasst am: 18.04.2019, 08:49     Titel:
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Hallo,

poste bitte deinen Code anstatt ihn zu umschreiben. Das macht es deutlich einfacher.

Grüße,
Harald
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     Beitrag Verfasst am: 18.04.2019, 13:11     Titel:
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Code:


%Definition der Zeit
t=[0:1000];

%Definition der Drehzahl
n=1;

Fv=100;

l=length(t);

%Definition des Drehwinkels
phi(1)=0;

for i=1:l-1

%Berechnung des Drehwinkels
 if i>1
phi(i)=phi2(i-1)+2*pi*n*(t(i)-t(i-1));

end

F(i)=Fv; %Dieses F(i) soll in Abhängigkeit von phi(i) + oder - Fv sein!

end
 
Harald
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     Beitrag Verfasst am: 18.04.2019, 13:26     Titel:
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Hallo,

du kannst F doch nach der for-Schleife wie vorgeschlagen berechnen.

Die Schleife kannst du unter Verwendung von diff und cumsum auch vermeiden:
Code:
phi = [0, cumsum(2*pi*n*diff(t))];


Grüße,
Harald
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     Beitrag Verfasst am: 18.04.2019, 14:39     Titel:
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Die Schleife muss sein, da auf der Grundlage von F innerhalb der Schleife weitere Berechnungen durchgeführt werden.
 
Harald
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     Beitrag Verfasst am: 18.04.2019, 15:15     Titel:
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Hallo,

Schleifen müssen in sehr vielen Fällen nicht sein. Selbst wenn sie sein müssen, kann man Teile außerhalb der for-Schleife machen.

Wenn du aber auf deiner Schleife bestehst:
Code:
if mod(phi(i), 360) > 180)
F(i) = -Fv;
else
F(i) = Fv;
end


Grüße,
Harald
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     Beitrag Verfasst am: 19.04.2019, 00:21     Titel:
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Vielen Dank für die Antwort!

Es funktioniert genauso wie es sollte!
 
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